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Der Bio-Spitzenkoch Tino Schmidt gibt Empfehlungen, wie auch im Alltag mit nur wenig Zeit, konsequent bio und konsequent gesund gekocht werden kann.
Elisabeth Freyer wurde als 20-Jährige 1961 aus Sonneberg zwangsumgesiedelt. Crimmitschau sollte fortan der fremdbestimmte Wohnort der Familie sein. Vierzehn Jahre später wurde der Familie die Ausreise aus der DDR gewährt. Seitdem lebt sie wenige Kilometer von Ihrer alten Heimat entfernt in Neustadt bei Coburg.
Die Sonneberger Künstlerin verführt im Rahmen einer Sonderausstellung zu einer Reise in die Spielzeugstadt. Und das an außergewöhnlichen Stelle. Im Foyer der Wasserwerke.
Fast verschwundene, aber dennoch nicht vergessene Orte und Plätze wie beispielsweise Christiansgrün waren Ziel der Grenzwanderung von der Kalten Küche über Neuenbau bis nach Schauberg. Trotz des eher bescheidenen Wetters konnte Organisator Rüdiger Scholz viele Gäste von "hüben und von drüben" begrüßen.
Frühherbstlich gibt die Septemberausgabe Empfehlungen, beispielsweise zur Zubereitung von Pilzgerichten. Andreas Motter vom Palais Wachsberg aus Erfurt hat unter anderem Champignons und Pfifferlinge mitgebracht.
Die Thüringer Bauern leisten oftmals neben der Bestellung Ihrer Felder wichtige landschaftspflegerische Arbeiten zur Erhaltung der Kulturlandschaft. Das konnten Sie in der Vergangenheit tun, weil das Land Thüringen hierfür auch teilweise aufgekommen ist. Jetzt ist der Sparzwang offensichtlich aber auch hier angekommen. Die entsprechenden Anträge wurden samt und sonders abschlägig beschie...
Ein Wochenende voller Höhepunkte bei dankenswert strahlendem Sonnenschein liegt hinter den Sonnebergern und Ihren vielen tausend Gästen. Denn die waren gekommen zum diesjährigen Stadt-und Museumsfest mit dem absoluten Spektakulum: dem Helmnottheater.
Die Städtische Galerie in Sonneberg, das Kunstmagazin Comptoir, hat es in 13 Jahren zu einem Ruf weit über Thüringen hinaus gebracht. Ob sich die von der Stadt getragene Galerie in iher bisherigen Form allerdings halten lassen wird? Darüber wird spekuliert. Viele Sonneberger, besonders die Künstler, schätzen das Kleinod und bangen um dessen Existenz.